Helfen Sie mit!

Wie in jedem Tierheim gibt es auch bei uns schwer vermittelbare Tiere, manche wegen ihres Alters, andere wegen ihres Gesundheitszustandes oder ihres Verhaltens. Da gibt es Katzen und Hunde, die Monate, Jahre lang bei uns bleiben, weil sie nicht mehr klein und niedlich sind, weil sie nicht sofort auf Menschen zugehen, weil sie traurig gucken und in einer Ecke sitzen oder weil sie behindert sind.

Die meisten Tiere würden in einem richtigen Zuhause aufleben und wirklich glücklich werden, aber bis ein geeigneter Platz gefunden wird vergehen leider oft sehr viele Monate, manchmal Jahre.

Für diese Tiere suchen wir Tierfreunde, welche selbst vielleicht kein Tier halten können, aber etwas Gutes tun wollen und ein Tier finanziell unterstützen möchten. Von diesem Geld können spezielles Futter bzw. anfallende Tierarztkosten bezahlt werden. Da wir alle ehrenamtlich tätig sind, kommt der Betrag zu 100% den Tieren zu Gute.

Als Pate für ein Tier können Sie doppelt helfen. Indem Sie uns finanziell unterstützen und auch, falls Lust und Zeit vorhanden ist, durch direkten Kontakt zum Patentier. So können Sie nach vorheriger Absprache vorbeikommen, z.B. um mit einem Hund spazieren zu gehen oder sein Fell zu bürsten. Denn die Tiere die noch kein Zuhause gefunden haben benötigen besonders viel Liebe und Zuwendung.

Unsere Sorgenkinder sind auf den Vermittlungsseiten  gekennzeichnet, den Antrag für eine Patenschaft finden sie

HIER!
Tierpaten gesucht!

Reisekrankheiten beim Hund -
Das sollten Sie wissen

In fast allen Regionen mit mediterranem Klima wie zum Beispiel in Frankreich, Spanien und Italien aber auch in gemäßigteren Zonen können Parasiten, die es bei uns nicht oder kaum gibt, für den Hund zur Gefahr werden. Die durch Mücken, Sandfliegen oder Zecken übertragenen Mittelmeerkrankheiten wie Babesiose, Ehrlichiose und Leishmaniose können in ihren Symptomen unspezifisch sein. Daher ist die Infektion oft nicht sofort erkennbar. Oft brechen die Krankheiten lange nach der Urlaubsreise aus, so dass die ersten Anzeichen gar nicht mehr mit dem Urlaub in Verbindung gebracht werden. Einige der Krankheiten sind nur schwer und langwierig zu behandeln, manche können tödlich enden.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, nimmt sein Tier am besten nicht in die Risikoländer mit. Denn den absoluten Schutz gibt es nicht. Wer lieber mit dem Vierbeiner verreist, sollte sich vor Antritt der Reise über vorsorgliche Maßnahmen bei seinem Tierarzt informieren und das Tier nach der Reise eventuell auf die Krankheiten testen lassen.

TASSO-Aktion: Wühltischwelpen nein Danke!

Die neue Aktion von TASSO e.V, bmt (Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.) und ETN (Europäischer Tierschutz und Naturschutz e.V.) - Geheim und im Verborgenen, auf dunklen Parkplätzen oder schmutzigen Märkten: so arbeiten unseriöse und meist illegale Hundehändler und Welpenvermehrer in ganz Europa. Das lukrative Geschäft mit gerade mal geborenen, zu früh von ihrer Mutter getrennten und damit nicht sozialisierten Hundewelpen ist ein riesiges Geschäft gerade auch in Deutschland. Und grausam. Denn hier geht es nur um eins: das schnelle Geld. Ein Hundeleben zählt nichts. Deutschland ist das Hauptabnehmerland für die armen Hundeseelen. Menschen kaufen aus Mitleid einen Welpen zu Jahrmarktpreisen und sind sich gar nicht darüber bewusst, dass sie damit den Hundehandel erst richtig anfeuern. TASSO e.V. hat das Jahr 2010 deswegen zum "Jahr gegen den unseriösen Hundehandel" ausgerufen. Nur wenn es keine Nachfrage mehr nach Welpen zu Jahrmarktpreisen gibt, gibt es auch keinen illegalen Hundehandel mehr. Helfen Sie mit, andere Tierfreunde darüber zu informieren. Werden Sie zum Botschafter der Tiere.

Tierschutz geht uns alle an schauen Sie hin, schauen Sie nicht weg!!!

Tasso TV Filmbeitrag hier klicken!

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TASSO-Umfrage: Was bringt ein Hundeführerschein?
Ihre Meinung interessiert uns

 

Über sieben Millionen Hunde leben allein in Deutschland. Die Vierbeiner sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Trotzdem stößt man als Hundehalter leider nicht immer auf Verständnis. Zum großen Teil sind die Probleme und Missverständnisse im Zusammenhang mit Hunden in der Gesellschaft von den Hundehaltern mit verschuldet. "Als Hundehalter müssen wir den ersten Schritt tun und zeigen, dass wir in der Lage sind, einen Hund auch zu führen", ist die feste Überzeugung von Mirko Tomasini, dem Hundeexperten für sprachlose Kommunikation. Tomasini spricht damit ein Grundproblem in der Mensch-Hundebeziehung an. "Viele Hundehalter haben noch nicht verstanden, dass das Verhalten eines Hundes das Produkt der Beziehung zwischen beiden ist. Und Beziehung gestalte ich durch Kommunikation und nicht durch Erziehung." Der Knackpunkt ist laut Tomasini das WIE. "Viel zu oft muss ich erleben, dass es dem Menschen nicht gelingt, sich auf den Hund und seine Art der Kommunikation einzulassen. Da muss es zwangsläufig zu Missverständnissen kommen. Und wenn dann etwas passiert, wird die Schuld beim Hund und nicht beim Menschen gesucht."

TASSO will wissen: Ist der Hundeführerschein die Lösung zu einem besseren Miteinander mit Hunden in der Gesellschaft? Würde ein tieferes Verständnis um das Wesen eines Hundes zu weniger Problemen führen? Sollte jeder Hundehalter einen solchen Führerschein besitzen, damit die Mensch-Hundebeziehung funktioniert?

Sagen Sie uns, was Sie vom Hundeführerschein halten

Mehr zum Thema "Kommunizieren statt erziehen" und die sprachlose Kommunikation von Mirko Tomasini erfahren Sie unter: www.naturhund.de

 

Presse-Mitteilung

Keine Sorge bei Auslandsreisen mit Hund oder Katze:
Transponder funktionieren weltweit

Wer mit Hund, Katze oder Frettchen EU-Grenzen passiert, muss für sein Tier den EU-Heimtierausweis mitführen. Vorgeschrieben ist außerdem eine "eindeutige Kennzeichnung". Bis zum 3. Juli 2011 reicht dazu eine Tätowierung, danach ist der vom Tierarzt unter die Haut gesetzte Transponder gesetzlich vorgeschrieben. "Bis dahin sollte man aber nicht warten", empfiehlt Philip McCreight von TASSO, dem europaweit größten Register für Heimtiere. "Denn eine Tätowierung kann verblassen und unleserlich werden, der Transponder dagegen bietet eine eindeutige und nachhaltige Identifizierung." Und die sei nötig, um ein entlaufenes Tier auch im Ausland von TASSO kostenlos ermitteln zu lassen.

Doch trotz Transponder und Registrierung bei TASSO – viele Tierbesitzer fürchten, dass der Chip im Ausland nicht ausgelesen werden könne, so McCreight weiter. "Dafür gibt es aber kaum noch Gründe", sagt der Tierschützer. "Wenn das Lesegerät einwandfrei funktioniert, wird auch der Transponder seine Kennung preisgeben." Dr. Jürgen Bartz, Tierarzt bei der Virbac Tierarzneimittel GmbH in Bad Oldesloe, dem deutschen Marktführer für Tier-Transponder, pflichtet ihm bei: "ISO-Transponder und Lesegeräte unterliegen einer internationalen Norm. Selbst in den USA, die sich dem viele Jahre verschlossen haben, setzt sich der ISO-Standard mittlerweile durch."

Definiert wurde die Normung unter den Codes 11784 und 11785 von der "International Organization for Standardization", kurz ISO. So besteht die ISO-Norm 11784 aus einer 15-stelligen Zahl. Die ersten drei Ziffern kennzeichnen in der Regel das Herkunftsland des Transponders, beispielsweise 276 für Deutschland, 040 für Österreich oder 280 für Italien. Danach folgen der Herstellercode (zum Beispiel 0981 für Datamars oder 0968 für AEG) und eine weltweit einmalige 8-stellige Zahl. "Wurde das Tier bei uns mit diesem Code registriert, können wir im Verlustfall den dazu gehörigen Besitzer abfragen und schließlich kontaktieren", erklärt McCreight. "Das bedeutet auch zwangsläufig, dass Chippen allein gar nichts bringt, wenn das Tier nicht auch bei uns registriert ist. Deshalb sollte jeder Tierbesitzer spätestens vor Reiseantritt eine Registrierung vornehmen beziehungsweise die Einträge in unserer Datenbank checken. Wie alle Leistungen von TASSO ist auch dieser Service natürlich kostenlos."

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Ab 20 Grad Celsius wird das Auto zur tödlichen Falle -
Erfolgreiche Aktion "Hund im Backofen" auch 2010!

Jahr für Jahr sterben im Sommer immer wieder Hunde qualvoll im Auto, weil den Besitzern die Gefahren nicht bewusst sind. Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur wird das Auto zur Hitze-Falle für einen eingesperrten Hund. Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen! Dabei reichen schon wenige Minuten aus, um den Hund dann in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Auch ein Fenster, das nur einen Spalt offen ist, kühlt nicht ausreichend! Hunde und Katzen regulieren den Wärmeaustausch über Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an. Erste Anzeichen eines Hitzschlages sind: Unruhe, eine weitherausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf.

TASSO hatte letztes Jahr die Aufklärungs-Aktion "Hund im Backofen" gestartet, an der sich über 8.000 Menschen beteiligten. Mehr als 600.000 kostenlose Informationskarten zum Verteilen wurden angefordert. Helfen Sie mit, andere Hundehalter zu informieren. Fordern Sie jetzt unser kostenloses Informationsmaterial mit Tipps zur ersten Hilfe bei Hitzschlag zum Verteilen an. Beobachten Sie einen Hund in einer Notsituation im Auto, zögern Sie nicht, die Polizei zu rufen!

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Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir.

Alle Geschöpfe der Erde streben nach Glück wie wir.

Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir

also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers

unsere Brüder.

Franz von Assisi 1181-1226

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